Der Weg zum Schatz

Bevor du starten kannst, möchten wir dir noch einige Infos mitgeben.

Wanderzeit ohne Pausen

3 Stunden

Gehdistanz

11,5 km

Auf-/Abstiege

270/450 m

Start

in Oltingen beim Schulhaus. Anreise mit dem Postauto 103 ab Bahnhof Gelterkinden.

Ziel

Das musst du schon selbst herausfinden, aber irgendwo in Gelterkinden.

Bevor du starten kannst, möchten wir dir noch einige Infos mitgeben.

Wanderzeit ohne Pausen

3 Stunden

Gehdistanz

11.5 km

Auf-/Abstiege

270/450m

Start

in Oltingen beim Schulhaus. Anreise mit dem Postauto 103 ab Bahnhof Gelterkinden.

Ziel

Das musst du schon selbst herausfinden, aber irgendwo in Gelterkinden.

Nicht vergessen:

Während der Schatzsuche musst du immer wieder Zahlen notieren.
Darum empfiehlt es sich einen Stift mitzunehmen.

U-Abo, Halbtax, GA, Juniorkarte für die An- und Rückreise nicht vergessen.

Die Schatzsuche führt dich über breite und schmale Wanderwege:
gutes Schuhwerk empfohlen.

Du wirst mehrere Stunden unterwegs sein. Denke an genügend Proviant und an wettergerechte Kleidung.

Jetzt kannst du loslegen! Viel Spass!

1.

Die Schatzsuche auf Fritz Pümpins Spuren startet bei der Bushaltestelle «Oltingen, Schulhaus». Hier steigst du aus und gehst in Fahrtrichtung weiter. Gleich nach dem Volg-Laden biegst du rechts ab und folgst rund 150 Meter dem Strassenverlauf, bis du zu einem Brunnen kommst. Wenn du dich nach links drehst, kannst du auch schon das erste Pümpin-Gemälde finden. Bevor du weitergehst:
Notiere dir die Hausnummer, die an der Hauswand oberhalb des Brunnens thront. (A)

2.

Folge nun der Hauptstrasse dorfabwärts, an der Bushaltestelle «Oltingen, Postplatz» vorbei, bis du auf der linken Strassenseite wieder auf einen Brunnen triffst. Hier entdeckst du das zweite Pümpin-Motiv der Schatzsuche. Inmitten der Strassenkreuzung kannst du einen blauen Hydranten mit einem Zahlenschild entdecken.
Notiere dir die zweite Ziffer auf dem Schild und schon hast du die zweite Zahl, die gesucht wird. (B)

3.

Biege nun nach links in die Angergasse ein. Ab der nächsten Kreuzung kannst du dem mit gelben Wegweisern markierten offiziellen Wanderweg «Baselbieter Chirsiweg 471» folgen. Der Wanderweg führt dich aus Oltingen hinaus und weiter auf das Wenslingerfeld.

4.

Beim Marschieren über das Wenslingerfeld kannst du einerseits die Weite der Felder geniessen, andererseits musst du aber auch aufmerksam sein. Denn irgendwo mitten in der Landschaft erwartet dich das nächste Pümpin-Gemälde. Hoffentlich bleibst du im Gegensatz zu Pümpin jedoch von einem Gewitter verschont und kannst auf der Sitzbank unter der Linde eine kurze Rast einlegen. Oder du informierst dich an der Wetterund Bodenmessstation nebenan, was hier auf dem Wenslingerfeld heute gemacht wird. Apropos Messstation:
Wie viele schwarze Rohre stecken hier im Boden? Die Anzahl Rohre ist die nächste Zahl, die wir suchen. (C)

 

5.

Folge weiter dem Wanderweg.Nach dem Mattenhof erreichst du Wenslingen. Wieder kommst du zu einem Brunnen. Dieses Mal ist es ein grosses, achteckiges Exemplar. Schon hast du das nächste Pümpin-Motiv erreicht: den Brunnen mit dem bekannten Schwibbogen als Durchgang zur Vorderen Gasse im Hintergrund.
Das Baujahr des Brunnens liefert dir nun die nächste Zahl. Notiere dir die letzte Ziffer. (D)

6.

Die Wanderwegroute «Baselbieter Chirsiweg 471» führt dich weiter durch das Dorf. Nach etwa 170 Metern erreichst du die Hauptstrasse. Nach dem ehemaligen «Gasthaus zum Rössli» wirfst du einen Blick zurück und schon hast du wieder ein Pümpin-Gemälde gefunden. Und dann schaust du noch genauer hin:
Aus welchem Jahr stammt das «Rössli»-Gebäude? Notiere dir die zweite Ziffer. (E)

7.

Folge weiter der Signalisation des «Baselbieter Chirsiwegs 471». Auf der Höhe des Schulhauses/Sportplatzes biegst du in den «Bettstigiweg» ein und folgst weiter dem Wanderweg zur ARA und zum Dorf hinaus. Nun folgt ein Abstieg an der Bruderloch-Höhle vorbei ins Eital. Im Tal angekommen, überquerst du beim Schützenhaus die Hauptstrasse (Achtung Verkehr!) und nimmst den Aufstieg in Richtung Rünenberg in Angriff.

8.

Du erreichst langsam Rünenberg. Bei der ersten Strassenkreuzung eingangs Dorf hältst du links und siehst bald darauf wieder die Wegweiser-Signalisation des «Baselbieter Chirsiwegs 471». Wenn du an die Hauptstrasse kommst, biegst du links ab und folgst ihr. An der Kreuzung beim «Gasthaus zum Löwen» folgst du wieder dem Wanderweg. Nach wenigen Metern kannst du das Strassenschild mit der Aufschrift «Schulhaus/Turnhalle» entdecken. Folge diesem Schild. Schon bald siehst du den Rünenberger Weiher und damit das nächste Pümpin-Gemälde. Am linken Bildrand des Motivs – vis-à-vis des Denkmals für General Sutter – steht heute ein Denkmal für den sogenannten «Armeninspektor».
Die dritte Ziffer seines Geburtsjahres ergibt die nächste Zahl unserer Schatzsuche. (F)

9.

Folge weiterhin dem Wegweiser in Richtung «Schulhaus/Turnhalle», bis du diese erreichst. Du folgst dem Strassenverlauf zum Dorf hinaus. Beim Wegweiser-Standort «Riemetboden» folgst du der Richtungsangabe «Gelterkinden Berg/ Gelterkinden». Fortan folgst du der Wanderweg-Signalisation. Du kommst bei der Rünenberger Waldhütte und später auch bei der Stierenstallhütte vorbei. Bei letzterer folgst du dem Wegweiser «Gelterkinden».

10.

Du wanderst weiter über den Gelterkinder Berg und kommst dabei am Wegweiser-Standort «Chüebrunne-Steinbruch» vorbei, bei dem du in Richtung «Gelterkinden Bahnhof» weitergehst. Auf der rechten Wegseite entdeckst du bald einen Holzschopf, später auf der linken Wegseite einen Brunnen und kurz darauf gelangst du an eine Kreuzung. Nimm den rechten Weg in Richtung «Gelterkinden/Dorf» und folge weiter dem Wanderweg. Über das «Chöpfli» geht es nun abwärts in Richtung Dorf. Kurz vor dem ersten Wohnhaus wirfst du einen Blick zurück und entdeckst das nächste Pümpin-Motiv. Das erste Wohnhaus auf der linken Wegseite ist entscheidend für die nächste Zahl:
Notiere die erste Ziffer der Hausnummer. (G)

11.

Nun folgst du der Wanderweg-Signalisation weiter durch Gelterkinden. Beim «Haus zum Ochsen» biegst du rechts ab, bis du zum Dorfplatz gelangst. Beim Blick in Richtung Kirche erkennst du das nächste Gemälde – abgesehen vom Original einfach sommerlich grün anstatt winterlich weiss. Im Haus ganz rechts am Bildrand ist heute ein Geschäft untergebracht:
Addiere die zwei letzten Ziffern der Telefonnummer, die auf der Eingangstüre steht, und schon hast du die letzte Zahl unserer Schatzsuche gefunden. (H)

12.

Nun geht es in den Endspurt. Das grosse Gebäude in der Mitte des letzten Bildes ist auch gleich der Zielpunkt: Gehe die letzten Meter hoch zur Kirche. Wenn du einmal um die Kirche läufst, entdeckst du nicht nur den Grabstein, der an den verstorbenen Kunstmaler Fritz Pümpin erinnert. Nun bist du dem «Schatz» schon sehr nahe. Hast du die Schatztruhe gefunden, gilt es den Code zu knacken! Alle weiteren Informationen findest du in der Schatztruhe.
Zum Schluss noch eine kleine Rechung und dann hast du die vier Ziffern um die Schatztruhe zu öffnen.

A-E = Ziffer 1

B-F = Ziffer 2

C+G = Ziffer 3

D+H = Ziffer 4